Spring Breakers Review
Neulich war ich mit meinem besten Freund im Kino. Und zwar wie die Überschrift schon sagt in Spring Breakers. So weit so gut.
Als ich die Namen Selena Gomez, Vanessa Hudgens und co hörte, muss ich zugeben, dass ich mir etwas komplett anderes vorgestellt hatte.
Ich malte mir eine lustige, süße und übertrieben schnulzige Teenie-Komödie mit typischen Hollywood Happy End aus. Aber nichts da.
Stattdessen saßen wir geschlagene 90 Minuten in einem - nach meinem Empfinden - sehr verstörenden Film.
Vier Mädchen rauben ein Diner aus, um Geld aufzutreiben und auf den Spring Break fahren zu können. Dort werden sie aufgrund ihres Alkohol- und Drogenkonsums festgenommen und von einem ziemlich verwahrlosten Rapper letztendlich "frei gekauft". Da er so großzügig war sie zu befreien und die Mädchen kostenlos mit Drogen und Alkohol versogt, bleiben sie natürlich bei ihm.
Irgendwann wird es zwei Mädchen zu viel und sie reisen ab. Die anderen beiden werden immer krimineller und schließlich am Ende des Films auch zu Mörderinnen.
Ein bisschen zu viel Hin und Her und wenig Zusammenhang für meinen Geschmack.
Klar, auf dem Spring Break wird bestimmt mit Drogen gedealt und Alkoholexzesse stehen da ohnehin an der Tagesordnung. Aber ich finde das alles trotz allem ziemlich übertrieben.
Das führt wiederum dazu, dass man die Charaktere an sich oft nicht ernst nehmen kann. Es wirkt zu gewollt und zu aufgesetzt.
Mein bester Freund war - abgesehen von den vielen halbnackten bis komplettnackten Mädchen in dem Film - auch nur minder beeindruckt. Er hat sich zwar gefreut, dass es keine Teenie-Schnulze war, aber dennoch hat sich das Geld nicht gelohnt.
Nichtsdestotrotz kann man eindeutig behaupten, dass der Film einen Eindruck hinterlässt und im Kopf bleibt. Nur ob es eine negative oder positive Auswirkung ist, bleibt Ansichtssache.
Als ich die Namen Selena Gomez, Vanessa Hudgens und co hörte, muss ich zugeben, dass ich mir etwas komplett anderes vorgestellt hatte.
Ich malte mir eine lustige, süße und übertrieben schnulzige Teenie-Komödie mit typischen Hollywood Happy End aus. Aber nichts da.
Stattdessen saßen wir geschlagene 90 Minuten in einem - nach meinem Empfinden - sehr verstörenden Film.
Vier Mädchen rauben ein Diner aus, um Geld aufzutreiben und auf den Spring Break fahren zu können. Dort werden sie aufgrund ihres Alkohol- und Drogenkonsums festgenommen und von einem ziemlich verwahrlosten Rapper letztendlich "frei gekauft". Da er so großzügig war sie zu befreien und die Mädchen kostenlos mit Drogen und Alkohol versogt, bleiben sie natürlich bei ihm.
Irgendwann wird es zwei Mädchen zu viel und sie reisen ab. Die anderen beiden werden immer krimineller und schließlich am Ende des Films auch zu Mörderinnen.
Ein bisschen zu viel Hin und Her und wenig Zusammenhang für meinen Geschmack.
Klar, auf dem Spring Break wird bestimmt mit Drogen gedealt und Alkoholexzesse stehen da ohnehin an der Tagesordnung. Aber ich finde das alles trotz allem ziemlich übertrieben.
Das führt wiederum dazu, dass man die Charaktere an sich oft nicht ernst nehmen kann. Es wirkt zu gewollt und zu aufgesetzt.
Mein bester Freund war - abgesehen von den vielen halbnackten bis komplettnackten Mädchen in dem Film - auch nur minder beeindruckt. Er hat sich zwar gefreut, dass es keine Teenie-Schnulze war, aber dennoch hat sich das Geld nicht gelohnt.
Nichtsdestotrotz kann man eindeutig behaupten, dass der Film einen Eindruck hinterlässt und im Kopf bleibt. Nur ob es eine negative oder positive Auswirkung ist, bleibt Ansichtssache.
Schneeherz - 1. Apr, 13:39
