Schulabschluss
Alle sagen nach der Schulzeit fängt das wahre Leben an. Ein besseres, schöneres Leben. Doch irgendwie empfinde ich das nicht so.
Natürlich ist es schön nach dem ganzen Abistress ein bisschen Freizeit zu haben, um sich zu erholen. Zeit, in der man nicht lernen muss, sondern mit seinen Freunden weggehen und seinen Hobbies nachgehen kann. Aber was mich betrifft, war ich schon nach einer Woche wieder gut erholt.
Ich vermisse es, jeden Tag meine Freunde um mich zu haben, mit denen ich mich austauschen kann. Ich vermisse sogar einige Lehrer und den viel zu voll gestopften Nachmittagsunterricht.
Während der Schulzeit, vor allem im Abiturstress gegen Ende hin, nimmt man sich natürlich vor sich auch noch nach dem Abschluss regelmäßig zu treffen und den Kontakt nicht zu verlieren. Aber im Normalfall klappt das nur selten. Alle haben andere Wünsche und Ziele. Die Wege gehen auseinander und man meldet sich immer seltener bis es sich irgendwann komplett aus den Augen verliert.
Menschen, die man als enge Freunde gesehen und bezeichnet hat, kommen einem nach wenigen Monaten schon wie Fremde vor. Trotzdem macht es die Zeit, die man mit ihnen verbracht hat, nicht weniger schön. Die Erinnerungen bleiben einem erhalten. Aber es ist schon traurig, dass es eben nur Erinnerungen sind.
Ich habe mein Bestes getan, um den Kontakt zu halten, aber einseitige Bemühungen strengen ganz schön an. Es macht keinen SPaß und erst recht keinen Sinn den Leuten ständig hinterher zu rennen und sie förmlich anzuflehen sich Zeit für einen zu nehmen. Wenn sie es nicht von selbst wollen, dann muss man das wohl akzeptieren - auch wenn es einem schwerfällt.
Ich bin gespannt, was die Zukunft noch bringt und ob es sich mit den Bekanntschaften während des Studiums oder der Ausbildung oder was auch immer genauso verhält. Die Hoffnung, dass die Kontakte nicht sofort wieder abbrechen, bleibt... und wird hoffentlich auch erfüllt.
Natürlich ist es schön nach dem ganzen Abistress ein bisschen Freizeit zu haben, um sich zu erholen. Zeit, in der man nicht lernen muss, sondern mit seinen Freunden weggehen und seinen Hobbies nachgehen kann. Aber was mich betrifft, war ich schon nach einer Woche wieder gut erholt.
Ich vermisse es, jeden Tag meine Freunde um mich zu haben, mit denen ich mich austauschen kann. Ich vermisse sogar einige Lehrer und den viel zu voll gestopften Nachmittagsunterricht.
Während der Schulzeit, vor allem im Abiturstress gegen Ende hin, nimmt man sich natürlich vor sich auch noch nach dem Abschluss regelmäßig zu treffen und den Kontakt nicht zu verlieren. Aber im Normalfall klappt das nur selten. Alle haben andere Wünsche und Ziele. Die Wege gehen auseinander und man meldet sich immer seltener bis es sich irgendwann komplett aus den Augen verliert.
Menschen, die man als enge Freunde gesehen und bezeichnet hat, kommen einem nach wenigen Monaten schon wie Fremde vor. Trotzdem macht es die Zeit, die man mit ihnen verbracht hat, nicht weniger schön. Die Erinnerungen bleiben einem erhalten. Aber es ist schon traurig, dass es eben nur Erinnerungen sind.
Ich habe mein Bestes getan, um den Kontakt zu halten, aber einseitige Bemühungen strengen ganz schön an. Es macht keinen SPaß und erst recht keinen Sinn den Leuten ständig hinterher zu rennen und sie förmlich anzuflehen sich Zeit für einen zu nehmen. Wenn sie es nicht von selbst wollen, dann muss man das wohl akzeptieren - auch wenn es einem schwerfällt.
Ich bin gespannt, was die Zukunft noch bringt und ob es sich mit den Bekanntschaften während des Studiums oder der Ausbildung oder was auch immer genauso verhält. Die Hoffnung, dass die Kontakte nicht sofort wieder abbrechen, bleibt... und wird hoffentlich auch erfüllt.
Schneeherz - 7. Jul, 19:24
